Smart City & Smart Homes

ANWENDUNGEN FÜR QUARTIERSLÖSUNGEN

Wenn ganze Gebäudekomplexe, Firmenliegenschaften oder vollständige Stadtteile intelligent und digital sowie energetisch dezentral organisiert werden sollen, dann geht es um Klimaschutz, Urbanisierung, Mobilität, Smart Homes und Energieeffizienz.

Wie bringt man das alles zusammen? Quartiere in der Smart City benötigen ganzheitliche Lösungen.

Wer Quartiere betreibt, muss sich heute mit Klimaschutz, Smart Homes und Energie-Management auseinandersetzen.

Stadtplanerische Überlegungen kommen heutzutage nicht mehr ohne den Einbezug von E-Mobilität, Effizienz und die Einhaltung der Vorgaben bezüglich Nachhaltigkeit aus. Aber wie können so komplexe Überlegungen einfach umgesetzt werden?

Quartierslösungen gibt es nicht „von der Stange". Sie sind immer maßgeschneidert, individuell geplant und umgesetzt. Denn im Quartier müssen nachhaltige Ziele in die Praxis umgesetzt werden. Energie soll effizient genutzt werden. Und natürlich sollte das Quartier auch für eMobility gerüstet sein. Denn dort liegt die Zukunft.

Eine gute Lösung ist aber keine statische Lösung. In Zukunft werden wir zunehmend vernetzt denken, flexibel auf ständig neue Anforderungen reagieren und einzelne Parameter bis hin zu ganzen vernetzten Sektoren anpassen müssen. Wie kann das funktionieren? In der Cloud kommen viele verschiedene Datensätze zusammen, die analysiert, visualisiert, interpretiert und für schnelle Strategien und Maßnahmen genutzt werden.

COVID-19 UND TAIWANS MEISTERHAFTER UMGANG

Zweieinhalb Monate ist es her, dass das Coronavirus und die von ihm ausgelöste Lungenkrankheit in der chinesischen Stadt Wuhan entdeckt worden sind. Mittlerweile sind über 128.000 Menschen in über 110 Ländern infiziert.

Trotz der geografischen Nähe zum Epizentrum der Pandemie blieb Taiwan bislang weitgehend von COVID-19-Infektionen verschont. Als im Januar dort die ersten Fälle bekannt wurden, hatten Experten prognostiziert, dass in Taiwan - neben China - vermutlich die meisten Infektionen auftreten würden. Doch während China bereits über 80.000 Fälle zählt, liegt die Zahl an infizierten in Taiwan bei unter 60.

Einige internationale Gesundheitsexperten führen diese Entwicklung auf Taiwans frühzeitige Intervention zurück. Jason Wang, Experte für öffentliche Gesundheitspolitik an der US-amerikanischen Stanford-Universität, sagt, Taiwan habe das potenzielle Ausmaß der Krise rechtzeitig erkannt und sei der Entwicklung immer einen Schritt voraus gewesen.

Gesundheits- und Reisedaten verknüpft

„Taiwan hat nach der SARS-Epidemie 2002/2003 das National Health Command Center (NHCC) eingerichtet. Sie haben sich damit auf eine nächste mögliche Krise vorbereitet", sagt Wang. Das NHCC stelle Daten zur Verfügung und ermögliche Experten die Zusammenzuarbeiten.

"Taiwan hat Daten der nationalen Krankenversicherungen in die Einwanderungs- und Zolldaten integriert", erläutert Wang. Dies habe dem medizinischen Personal an vorderster Front ermöglicht, potenzielle Patienten anhand ihrer Reisetätigkeiten zu identifizieren. Außerdem hat die taiwanesische Regierung ein Programm entwickelt, das Reisenden bei der Rückkehr nach Taiwan ermöglicht, ihre Reiseroute und Symptome zu melden. Dazu müssen sie einen QR-Code scannen. Reisende bekommen dann eine Nachricht, wie ihr Gesundheitszustand eingeschätzt wird.

Quelle: https://www.dw.com

 

 

SMART CITYS UNTERSTÜTZEN

Was können wir aus der Krise und von Taiwan lernen? Und welche Möglichkeiten bieten Smart Citys und Smart Homes?

Taiwan ist eines der am bestvernetzten Länder der Welt. Durch schnelle Verbreitung und Auswertung von Daten und Informationen können Pandemien wie COVID-19 eingedämmt und bekämpft werden.

Herausforderungen meistern

Kommunen, Quartiere und Städte müssen sich mit Themen beschäftigen, die vor einigen Jahren noch eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

So müssen sich Kommunen und Städte zunehmend mit erneuerbaren Energien auseinandersetzen. Bei der Planung neuer Straßenzüge sowie bei der Bebauung neu erschlossenen Landes sollen eMobility und effiziente Nutzung der Energien umgesetzt werden. Zukunftsweisende Technologien müssen eingebunden werden, sodass sie künftigen Generationen im Quartier zur Verfügung stehen. Die Planung neuer Quartiere wird damit immer komplexer. Wie bringt man die vielen Aspekte zusammen? Welche Vorgaben und Regularien müssen beachtet werden?

Bei der Planung und Umsetzung geht es indes nicht nur darum, dass Vorgaben
eingehalten werden und die aktuellen Anforderungen an Effizienz und Einsatz von Technologien beachtet werden. Vielmehr soll das Quartier auch für Nutzerinnen und Nutzer möglichst attraktiv sein. Mehrwerte wie der Komfort im Alltag stehen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Flexible, offene und zukunftsweisende IT-Infrastrukturen helfen bei der Umsetzung dieser Projekte.

 

IoT einbeziehen

IoT ist mehr als der smarte Kühlschrank, der ein leeres Milchfach meldet. Es geht hier vielmehr darum, die neuen Technologien für die Infrastruktur sinnvoll zu nutzen. IoT ist auch, wenn beispielsweise die Außenbeleuchtung nachts nur dann eingeschaltet ist, wenn sie auch gebraucht wird – nach Bedarf und von Sensoren begleitet. IoT ist, wenn Energien, sobald sie anfallen, intelligent genutzt werden können. Das braucht Hardware und Software, die sinnvoll genutzt werden. In Zukunft werden sich die Anforderungen immer wieder verschieben. Deshalb müssen sowohl Hardware und Software als auch deren Nutzungsmöglichkeiten von Anfang an flexibel entwickelt werden. Sie müssen erweiterbar, reduzierbar und umfunktionierter sein.

Schon heute stehen bestehende Quartiere, Kommunen und Städte vor der Aufgabe, die vorhandenen Ressourcen mit den neuen Anforderungen in Einklang zu bringen. Bestehende und in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten gewachsene Infrastrukturen sollen intelligent genutzt werden. Eine stetige Sanierung und Digitalisierung ermöglicht das.

Soft- und Hardware wird ergänzt, so dass die bestehenden Systeme erweitert und anders genutzt werden können, ohne für die Zukunft festgelegt zu sein. Für das alles ist aber eine zentrale Datenbasis elementar. Ohne Single Source of Truth ist eine effiziente Gestaltung der Meter-/Sensor-to-CashProzesse nicht möglich.

 

„DIGITALISIERUNG UND VERNETZUNG“

Die Wohnungsbranche steht, genau wie die Industrie, vor einem neuen Zeitalter: dem Zeitalter der Digitalisierung und der digitalen Vernetzung.

Dies bietet den Betreibern von Quartieren und Liegenschaften vollkommen neue Möglichkeiten, den Erwerber auch als langfristigen Kunden zu gewinnen.

In der Betriebswirtschaft spricht man von der sogenannten „Customer Lifetime Value“, kurz: CLV.

Der CLV beschreibt allgemein den Deckungsbeitrag, den ein Kunde während seines gesamten „Kundenlebens“ realisiert, diskontiert auf den Betrachtungszeitpunkt, in unserem Fall die Wohndauer.

Und genau hier liegt ein weiteres Problem …

 

DIE CLV STAND HEUTE


1.DIE ENTWICKLUNG

Sie planen Ihre Projekte und kalkulieren diese so, dass Sie mit dem Verkauf Ihre Margen gedeckt haben. Der Verbraucher ist bereit mehr zu bezahlen, da die Zinsen niedrig sind.

2.DER BAU

Sie bauen mit bestem Wissen und Gewissen Ihre Objekte. In der Regel werden die Margen schmäler aufgrund unvorhergesehener Zusatzkosten. Die Kunden zahlen nur ungerne oder gar nicht die Mehrkosten.

3.DIE FERTIGSTELLUNG

Das Objekt ist fertig, der Verkauf ist abgewickelt und für Sie endet die Beziehung zum Kunden. Haben Sie Ihre Margen an dieser Stelle nicht gedeckt, dann haben Sie spätestens hier ein Problem …

BLEIBEN SIE IN DER WOHNUNG IHRES KUNDEN.

Wie Sie am vorherigen Beispiel gesehen haben, ist die CLV sehr kurz. Eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, sind die intelligenten Lösungen der SmartHome Designer Team GmbH.

Smarte Quartierlösungen bieten einen extrem interessanten Vorteil:

Sie bleiben beim Erwerber in der Wohnung!

Durch ein Tablet an der Wand und eine eigens entwickelte App-Oberfläche, haben Sie die Möglichkeiten, Ihrem Kunden weiterhin Ihre oder fremde Dienstleistungen anzubieten.

Nehmen wir ein Beispiel: Sie planen ein neues Quartier mit einer Vielzahl an Wohneinheiten. Durch die Vernetzung der Wohnungen haben die Eigentümer/

Mieter die Möglichkeit, direkt mit dem umliegenden Einzelhandel oder mit anderen Dienstleistern in Kontakt zu bleiben. So lassen sich durch „Sammelaufträge“ Anfahrtskosten für Hausmeisterdienste senken, Studenten können in Ihrer Freizeit Babysitter-Jobs anbieten, durch intelligentes Parkplatz Management können Stellplätze nach Bedarf gemietet werden oder dank Nachbarschaftshilfe müssen Pflegedienste nicht jeden Tag, sondern nur jeden zweiten Tag kommen.

Schließen Sie Serviceverträge mit externen Dienstleistern und lassen Sie diese Ihre App als Werbeplattform nutzen.

Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

SMART CITY UND SMART HOMES GANZHEITLICH GELÖST

Das Tablet dient zu einen Teil der Kommunikation im Quartier, zum anderen Teil auch der Haussteuerung des Kunden. Gebaut, um Ihren Erwerbern einen sicheren Platz zur Erholung, zum Schlafen, Verweilen und Feiern zu bieten.

Ein Zuhause mit den Eigenschaften des 21. Jahrhunderts verfügt über viel Ausstattung.

Umsetzung gelingt nicht mit vielen kleinen Lösungen

Alle smarten Geräte und sämtliche Smart-Home-Anbieter haben derzeit ihre eigenen kleinen Lösungen, Apps, Anweisungen und Services. Quartierslösungen können zwar versuchen, diese alle zusammen zu bringen, aber ist es nicht zukunftsweisender, alles aus einer Hand zu haben?

Was wäre, wenn nicht jede einzelne oben genannte Komponente von einem anderen Service-Unternehmen angeboten würde? Wenn alle Datensätze zusammenfließen und eine zentrale, übersichtliche Planung ermöglichen würden? Wir stehen für ein Baukastensystem, in dem die unterschiedlichen Module Ihren Anforderungen entsprechend zusammenkommen. Sie bestimmen, was Sie benötigen – und erhalten von uns ein System, das nicht nur auf Ihre Anforderungen hin maßgefertigt ist. Vielmehr erhalten Sie von uns ein System, dessen Module Sie einzeln regulieren, anpassen, überarbeiten und wieder verwerfen können. Und das in allen einzelnen Komponenten, sodass eine runde Sache daraus wird.

Zusammen wird es eine runde Sache

Welche Daten müssen wir zusammenbringen? Welche Datensätze liegen Ihnen vor, was muss künftig integriert werden? Wir gehen von ganz unterschiedlichen Anforderungen aus, die die jeweiligen Quartierslösungen so komplex machen.

Nachhaltig, umfassend, vernetzt und damit fit für die Zukunft!

Quartiere werden künftig nicht mehr nur für den Verkehr eine tolle Lösung darstellen, der beste Standort in Sachen grüner Strom sein oder alternativ ein tolles Umweltmanagement haben. Künftig muss alles funktionieren. Die einzelnen Felder und Sektoren sind miteinander vernetzt. Und das funktioniert nur, wenn moderne Technologien der Überwachung, der Datenübermittlung und -auswertung genutzt werden. So funktionieren smarte Lösungen. Und genau das ist unser Ziel: Wir wollen die verschiedenen Sektoren und Branchen im Quartier miteinander vernetzen, verbinden und flexibel immer wieder neu auf die sich verändernden Anforderungen unserer Kunden reagieren können.

Sie sind dabei? Dann sprechen Sie uns an!

Wir helfen Ihnen, eine auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmte Lösung zu finden.

Lassen Sie uns gemeinsam eine nachhaltige und ganzheitliche Lösung in Sachen Hardware und Software für Ihr Quartier finden. Wir sorgen dafür, dass Sie zukunftsfähig bleiben – mit einer skalierbaren, interoperablen und modularen Lösung, die Sie immer wieder neu auf Ihre Anforderungen anpassen können. Denn die Zukunft ist nicht statisch.

 

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!